Wacken – Sommer, Sonne, Suff und Schlamm 2 Kommentare


Diesmal ging es zum Musik hören zum Wacken Open Air. Voller Vorfreude auf sonnige Tage und laue Sommernächte machten wir uns auf den Weg. Seltsamerweise, da es ja höchstsommerlich Anfang August gewesen ist, regnete es bereits bei der Abfahrt aus Leverkusen. Dies ließ aber nach, je näher wir uns dem Ziel näherten. Der Anreisetag brachte uns euphorischste Hochgefühle, was das Wetter für die folgenden Tage positives bringen würde, doch erste Zweifel machten sich in der Runde breit, da ja schließlich Regen, Kälte und Matsch im Preis inbegriffen seien und einfach zur Örtlichkeit zu dieser Jahreszeit dazugehören.
Also kam es, wie es kommen musste und der nächste Morgen brachte uns die erwartete Erfrischung in Form von anfänglichem Pladderregen, welcher übergangslos in Nieselregen überging und sich während des Tages mit dünnen Bindfäden abwechselte. Also ab ins Örtchen und in diversen Lokalitäten „das Wetter schön trinken“ war dann die Devise.
Tag 3 begann mit einer angenehmen Überraschung in Form von Sonne. Leider war der Boden bereits dermaßen durchgeweicht, dass die etwa 75000 Beinpaare die übrig gebliebene Wiese innerhalb kürzester Zeit in eine zähe, braune Masse verwandelten. Der ein oder andere Regenschauer tat dann sein Übriges dazu.
Der nächste Tag begann mit einem spektakulären Gewitter kombiniert mit Starkregen, damit war dann quasi der Fisch gegessen. Entweder man konnte schweben, oder versank gnadenlos im Schlick.
Am letzen Tag hat man dann stoisch in Kauf genommen, fußtechnisch dauerhaft unter der Wasser(Schlick)oberfläche zu sein.

Im Übrigen, musikalisch wurde ich bestens unterhalten und auch die Sanitäranlagen beim Bauern waren Topp.
Begleitet haben mich, außer den Jungs, mein Cobb Grill ( es gab Duroc Nackensteaks, Aufbackbrötchen zum Frühstück mit Speck und Rührei ). Alle Fotos wurden mit meinem Handy gemacht, da meine Kamera eh nicht aufs Gelände durfte und ich sie auch nicht mitnehmen wollte.

Spassig war’s, aber sehr selbst…

 

 


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